ÖKOPROFIT 2013

6. Workshop im Hause KIMA
Geschäftsführer und ÖkoProfitteilnehmer Alfred Klein begrüßte ca. 30 Gäste und Gastreferenten zum 6. Workshop in den Räumlichkeiten am Standort in Gronau-Epe.

Die Veranstaltung stand unter dem Hauptthema „Einkauf und Umweltcontrolling“. Hierzu stellte KIMA einen Beitrag zur Kosteneinsparung mit Energiecontrolling.

Es wurden praktische Ansätze zur Erfassung, Archivierung, Aufbereitung und Berichtserstellung von Energiedaten vorgestellt. Am Fallbeispiel der KIMA eigenen Haustechnik wurde ein Lastmanagement beschrieben, um teure Lastspitzen zu verhindern.

Was ist ÖKOPROFIT?
Initiator des Projektes ist die Stadt München in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer. Zusammen mit 15 weiteren Münchner Unternehmen werden Maßnahmen zur Verminderung von Abfällen und Emissionen entwickelt. Die Unternehmen werden in Workshops
und durch Vor-Ort-Beratungen von externen Beratern über ein Jahr lang beraten und betreut.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Projekt erhält unser Unternehmen eine Auszeichnung. Die Idee zu dem Projekt stammt aus der Stadt Graz. Dort und in den letzten 5 Jahren in München hat das Projekt zu erheblichen Einsparungen bei den Betrieben geführt.

Welchen Nutzen hat ÖKOPROFIT für unser Unternehmen?
Mit der Teilnahme am ÖKOPROFIT wollen wir unseren betrieblichen Umweltschutz und den Arbeitsschutz verbessern, die Effizienz beim Einsatz von Rohstoffen und Energie steigern und dadurch Geld sparen. Mit der Verleihung der Umweltauszeichnung nach Ablauf des Jahres werden wir unser Umweltengagement verbessern können.

Was wollen wir im Rahmen des Projektes tun?
Die wichtigsten Aufgaben, die wir uns im Rahmen des Projektes vorgenommen haben, sind:


  • Mengen- und kostenmäßige Erfassung der wichtigsten Stoff- und Energieströme im Unternehmen
  • Entwicklung eines Umweltprogramms zur Abfall- und Emissionsminderung
  • Einhaltung rechtlicher Vorschriften, gewährleisten und den Umgang mit Gefahrstoffen verbessern
  • Organisatorische Verankerung der Umweltvorsorge durch die Festlegung von Zuständigkeiten, Umweltleitlinien und Zielvorgaben


  •  

Was kann jeder einzelne zum Erfolg des Projektes beitragen?
Jeder einzelne kann durch seine Verbesserungsideen, aber auch durch die „alltäglichen“ Taten zum Erfolg dieses Projektes beitragen.